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Erfolg der Aida-Flotte gibt dem Nordwesten ImpulseMittwoch, 12. September 2007BAD ZWISCHENAHN - Vom Erfolg der Aida-Kreuzfahrten profitiert auch der Nordwesten: Der schnell wachsende Reiseveranstalter lässt seine Schiffe neuerdings ausnahmslos bei der Papenburger Meyer Werft fertigen. Darauf wies Hansjörg Kunze, Direktor Corporate Marketing der Aida Cruises aus Rostock, am Montagabend beim Marketing-Club Weser-Ems im Park der Gärten in Bad Zwischenahn hin. Gerade würden bei Meyer drei neue Kreuzfahrtschiffe gebaut - mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Und man würde gern noch mehr bauen lassen, wenn die Auftragsbücher der Werft es zuließen. Kunze machte klar: Der Markt der Kreuzfahrten boomt. So habe die Aida Cruises es geschafft, mit mittlerweile vier Schiffen- 2010 werden es sieben sein - und 2400 Mitarbeitern zum Marktführer in Deutschland zu werden. Der Marktanteil liege bei 34 Prozent. Allen Vorurteilen zuwider sei die Gästestruktur an Bord der Kreuzfahrtschiffe "eher jung" mit Schwerpunkt zwischen 35 und 54 Jahren. Die Nachfrage übersteige zum Teil das Angebot. Das Potenzial an reisewilligen Kreuzfahrern in Deutschland sei noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft, so der Referent vor dem Marketing-Club, für den Geschäftsführer Wilhelm Tanke durch den Abend führte. Aidas Fühler werden schon ins Ausland ausgestreckt: Da an Bord deutsch gesprochen wird, wird das Angebot verstärkt auch Österreich und in der Schweiz vermarktet. Aber auch die Benelux-Länder und Skandinavien seien interessant, so Kunze. Die Club-Mitglieder ließen sich vom Geschäftsführer des Parks der Gärten, Christian Wandscher, durch den illuminierten Park führen. |













