Runter von der Seufzerbrücke
Naikan - ein Weg zur Versöhnung mit sich selbst
Montag, 09. August 2010
OLDENBURG - Drei einfache Fragen, die mein Leben verändern können? Ich bin neugierig auf diese für mich völlig neue Methode, die mehr Achtsamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit erreichen soll. Dabei geht es hier nicht um Schuldzuweisung, sondern um Selbstbetrachtung und einen Perspektivwechsel. Einen Wechsel, der es mir ermöglichen soll, mich selbst mit den Augen meiner Mitmenschen zu sehen.
Was ist Naikan?
Wohl kaum einer der zahlreichen Besucher wusste im Vorfeld, worum es geht. Genauso wie wohl kaum einer den Saal am Ende des Vortrages ohne völlig neue, bereichernde Erkenntnisse verlassen hat. Als Gastdozentin des Marketing-Clubs Weser-Ems referierte Dipl.-Betriebswirtin Gerburgis A. Niehaus im Oldenburger Kulturzentrum PFL über „Naikan“. Niehaus arbeitet seit 2001 als Coach mit Unternehmern, Managern und Führungskräften auf dem Weg zu einem erfolgreichen (Berufs-)Leben. Mit Engagement und aus tiefster Überzeugung schildert sie, was Naikan ist und wie sie selbst dazu kam.
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"Liegen bleiben ist keine Option"
Er hat die Jugendkultur der vergangenen Jahrzehnte mitgeprägt. Er gilt als Vater der deutschen Skater-Szene. Er hat ein Unternehmen mit fast 600 Mitarbeitern aufgebaut, ist beinahe pleite gegangen, musste fast von vorne angefangen: Titus Dittmann, Geschäftsführer der titus GmbH, Münster, gibt nicht auf. „Mut ist, wenn man es trotzdem macht“, sagt er.
Am Montag war er beim Marketing Club Weser-Ems zu Gast und erzählte von Wachstum, Erfolg und Scheitern. Eingeladen hatten der Marketing Club und die Landessparkasse zu Oldenburg. Zahlreiche Gäste waren erschienen.
Innerhalb der letzten 30 Jahre hat Tituis Dittmann die Skateboard-Szene aufgemischt. „Lord of the boards“ nennt man ihn und das findet er gut. Er hat früh erkannt, das Skaten mehr ist als ein Trendsport. Heute ist das Unternehmen Titus europaweit führend im Einzelhandel mit Skateboards und Streetwear. Mit 38 Titus-Shops, Versand- und Onlinehandel, Events und Medien bedient das Multi-Channel-System die Bedürfnisse der Jugendlichen Kunden.
Woher kommt die Leidenschaft fürs Skaten? „Es war Liebe auf den ersten Blick“ sagt er. 1977 hat er in Münster die ersten Skateboarder live gesehen und war fasziniert. Eigentlich ist er Lehrer, doch die Skateboards lassen ihn nicht mehr los. Er beginnt, mit den Brettern zu handeln. Und ist erfolgreich.
Fast 600 Mitarbeiter hat sein Unternehmen. Dann will er an die Börse. Doch das geht schief. 2005 ist der Tiefpunkt. Nichts geht mehr. Doch er macht weiter – mit der Titus GmbH und nach knallharter Sanierung. „Immer wieder aufstehen“, das habe er von den Skatern gelernt. „Liegen bleiben ist keine Option.“
NWZ-Inside - Titus Dittmann: Der etwas andere Lobbyist |
Future Communication – Sind Sie noch (dr)in?
Vincent Everts über Medien-Trends für Unternehmen
Hier finden Sie das Video der letzten Veranstaltung "Future Communication"!
Vincent Everts über Medien-Trends für Unternehmen
Er sprüht vor Energie und Ideen. Er kennt sich aus mit den neuesten Technologien und er hat wirklich etwas zu sagen zum Thema „Neue Medien“. Wer ihn erlebt hat, wundert sich nicht, dass der quirlige, gebürtige Niederländer Vincent Everts zu den Top 10 Speaker seines Heimatlandes zählt. Seine Welt ist das Internet und insbesondere die Kommunikation, die dieses Medium ermöglicht und die innerhalb weniger Jahre die Welt verändert hat – und weiter verändern wird.
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Hören mit Fiebing – die Marke für gutes Hören & Verstehen
Mittwoch, den 5. Mai 2010
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| Dr. Dieter Ilge |
Warum „Gutes Hören und Verstehen im beruflichen und privaten Alltag“ nicht nur bei hörgeminderten Menschen so wichtig ist, zeigte die Veranstaltung des Marketing Club Weser-Ems am Donnerstag, 29. April 2010 bei Hören mit Fiebing im Zentrum Gesundheit in Oldenburg.
Dr. Dieter Ilge (Leiter Marketing und Vertrieb bei Hören mit Fiebing) präsentierte, wie sich Hören mit Fiebing als Hörgesundheits-Marke im Markt durch qualitätsorientierte und interdisziplinäre Dienstleistungen etabliert hat, um auch zukünftig das Marken-Alleinstellungsmerkmal „Für Ihre Hörgesundheit“ als entscheidendes Wettbewerbsdifferenzierungs-Merkmal nutzen zu können.
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Seine Umgebung zu kennen, zahlt sich aus
Montag, den 8. März 2010
Vortrag - Geomarketing macht Marktsituation sichtbar – Auch für Mittelstand gibt es Anwendung
OLDENBURG - Geomarketing in Worte zu fassen, ist gar nicht so leicht. Gerrit Schreiber sagte es gleich zu Beginn seines Vortrags am Montagabend: „Die Starke von Geomarketing ist, dass es eine Darstellung jenseits von Texten und Tabellen erlaubt.“ Beim Geomarketing stehen Karten im Vordergrund.
Der Diplom-Geograf Gerrit Schreiber von der Gfk GeoMarketing war auf Einladung des Marketing-Clubs Weser-Ems in Oldenburg, um den Zuhörern
dieses Thema näher zu bringen. „Der Wunsch sich damit zu befassen, kam aus dem Mitgliederkreis“, sagte der Präsident des Marketing-Clubs, Helmut Loerts-Sabin im Vorfeld.
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In sozialen Netzwerken Image entstauben
13. Januar 2010
SOCIAL MEDIA Bloggerin Angelika Dorsch referiert über Marketing-Strategien
VON JÖRG SCHÜRMEYER
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| Angelika Dorsch |
OLDENBURG - Twitter, Facebook, Xing - soziale Netzwerke sind mittlerweile in aller Munde. Dass über sie nicht nur private Kontakte geknüpft und intensiviert werden können, sondern dass sie auch als Marketing-Instrument von Unternehmen genutzt werden können, machte jetzt Angelika Dorsch, freie Marketing-Beraterin und Bloggerin aus Scheeßel, bei einem Vortrag des Marketing-Clubs Weser-Ems in Oldenburg deutlich.
„Märkte sind Gespräche", meinte die 43-Jährige. „Social Media Marketing" heiße deshalb für ein Unternehmen, die Zielgruppe zu finden und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Es gehe nicht darum, Kontakte zu sammeln und diese mit Marketingbotschaften zu bombardieren. „100 interessierte Multiplikatoren bringen mehr als 10 000 desinteressierte Mitleser", sagte Dorsch.
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